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	<title>Tortuga &#8211; Adventure Islands</title>
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	<description>Das maritime Fantasy-Piraten-Rollenspiel</description>
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		<title>Fright Isle</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 09:47:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fright Isle >>Diese Informationen durchliefen noch kein Korrektorat und sind Vorab-Informationen aus dem bevorstehenden Inselkodex&#60;&#60; Die Fright Isles blicken auf [&#8230;]]]></description>
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<h1 class="wp-block-heading">Fright Isle</h1>



<p class="wp-block-paragraph">>>Diese Informationen durchliefen noch kein Korrektorat und sind Vorab-Informationen aus dem bevorstehenden Inselkodex&lt;&lt;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fright Isles blicken auf eine blutige, fast vergessene Geschichte zurück. Einst waren sie das letzte Refugium für eine Gruppe flüchtender Orks und Goblins, die vom Untergang ihrer atlantischen Heimat entkamen. Mit gestohlenen Schiffen und brüchigen Flößen erreichten sie diese bis dahin unbewohnte Inselgruppe und gründeten erste Siedlungen im Inneren des Dschungels. Doch Frieden war ihnen nicht vergönnt.<br>Ein riesiger Basilisk verwüstete große Teile der Siedlungen, vernichtete beinahe ganze Dörfer, bis er nach tagelangem Kampf fiel. Sein bleiches Skelett, mitten im Urwald, wurde zu einem heiligen Ort.<br>Nur 60 Jahre später teilte ein gewaltiges Seebeben die einstige Hauptinsel in drei Inseln auf, ein Ereignis, dass viele der schwach befestigten Siedlungen hinwegfegte. Während viele die Fright Isle verließen und eine neue Heimat suchten raffte eine Krankheit den Rest der zurückge-bliebenen Orks und Goblins dahin. Die Insel wurde fortan von allen gemieden, ein Ort des Unheils der zum Seemannsgarn wurde.<br>Die Schatten nutzten das vergessene Eiland als versteckten Außenposten. Gefangene aus Providence wurden hier als Sklaven gehalten. Doch sie erhoben sich gegen ihre Peiniger. Der Aufstand gelang. Die Schatten flohen nach Garvens Einschlag und ein neues Kapitel begann.<br>Mit der Ankunft von Fearful Bonny und ihrer Piratenmannschaft auf der Hauptinsel im Jahr 12&nbsp;n. GE wurde aus einem Fluchtort ein Symbol der Freiheit. Sie nahm ehemalige Sklaven in ihre Reihen auf und gründete die erste Siedlung am Hafen.<br>Nur acht Jahre später war daraus die Stadt Tortuga gewachsen, der Ursprung der Frighteners. Seither entwickelte sich die Insel unter wechselvoller Geschichte zu einem Hort der Gesetzlosen, Rebellen, Suchenden und Visionäre.<br>Obwohl offiziell von den Parish nicht anerkannt, sind die Frighteners längst Teil des inoffiziellen Wirtschaftsnetzwerks des Commonwealth. Tortuga ist eine Drehscheibe für den Schmuggel von Waffen, Gifte, Artefakte, exotischen Tiere und Gerüchte. Schiffe aus allen Ecken des Common-wealth legen hier an, besonders aus Providence, Port Morgan oder den anderen Piratenhäfen. Holz, Heilpflanzen und seltene Gesteine aus den Fright Isles sind begehrt. Eine klassische Regierung existiert nicht. Jeder schützt, was ihm gehört, oft mit Gewalt. Nur bei Entscheidungen, welche die ganze Stadt betreffen, kommt ein Rat der einflussreichsten Piraten zusammen.<br>Allerdings ist der Piratenkodex das oberste Gesetz in Tortuga und die Einhaltung des Kodex wird gemeinschaftlich durchgesetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Städte &amp; Dörfer</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Tortuga</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Piratenstadt Tortuga ist das pochende Herz der Fright Isle und die einzige Stadt aller drei Inseln. Eine anarchistische, chaotische, aber dennoch erstaunlich funktionierende Hafenstadt mit rund 7.000 Einwohnern. Sie ist die einzige größere Siedlung auf den wilden Inseln und zieht Glücksritter, Piraten, Schmuggler, Deserteure, Abenteurer, Schwarzhändler und Lebenskünstler aus allen Ecken des Commonwealth an. Regeln gibt es in Tortuga wenige und jene, die existieren, sind aus dem Piratenkodex und kleinere zusätzliche Abschnitte für Tortuga. Hier herrscht nicht das Gesetz, sondern das Prinzip: Wer sich behaupten kann, gehört dazu.<br><strong>Das Hafenviertel &#8211; „Zähne der Schildkröte“</strong><br>Das große Hafenbecken, auch „Schildkrötenmaul“ genannt, ist von einem halbkreisförmigen Stegsystem umgeben, das den Namen „Zähne der Schildkröte“ trägt. Die meisten dieser Stege gehören einer anderen Piratencrew, Schmug-glerbande oder Einzelperson und wird von dieser kontrolliert. Hier liegt alles vor Anker, was auf den Meeren schwimmt: alte Schoner, prächtig bemalte Karavellen, vernarbte Briggschiffe, große Barken, Galeonen und sogar ein umgebautes Wrack, das als schwimmende Festung dient. Zwischen den Zähnen stehen Kräne, Lagerpontons und fliegende Händler. Hier wird entladen, geschriehen, gefeilscht, gefeiert und gestohlen. Man sagt, das Hafenviertel von Tortuga rieche gleichzeitig nach Salz, Rum, Blut und angebratenem Tintenfisch eine Beschreibung, die dem chaotischen Treiben erstaunlich nahekommt.<br><strong>Das Gerippe &#8211; Markt- und Siedlungsviertel</strong><br>Landwärts schließt sich das Viertel an, das man in Tortuga nur „das Gerippe“ nennt. Es besteht aus windschiefen, zusammengehämmerten Bauten, oft aus Schiffsplanken, Treibholz, Palmenfasern und allem, was angeschwemmt oder geraubt wurde. Viele Häuser haben Obergeschosse, die über Stege miteinander verbunden sind. Auf den Gassen darunter drängen sich Händler mit fragwürdiger Ware, Wahrsagerinnen, Gaukler, Feilscher, Glücksritter mit gezinkten Würfeln und improvisierte Straßenküchen.<br>Das Gerippe ist das eigentliche Herz Tortugas: Wer hier lebt, ist entweder arm, zäh oder verrückt meist alles zugleich. Tavernen mit Namen wie „Der Letzte Becher“, „Der Erhängte Matrose“ oder „Der Plankentanz“ buhlen um Gäste, die oft nicht mit Münzen, sondern mit Geschichten, Muscheln, Munition oder Dienstleistungen zahlen.<br><strong>Die Bastion &#8211; Die alte Piratenvilla</strong><br>Im Westen der Stadt ragt die zerfallene Bastion auf: eine alte Villa, einst von Pirat Sean Evergold erbaut, heute von verschiedenen Crews beansprucht. Die Bastion dient als Zufluchtsort, Arena und manchmal sogar als Gericht, sofern sich genug Zeugen finden. Die Flaggen der herrschenden Piraten hängen von den Türmen wie Reviermarkierungen, und die alten Kanonen zeigen noch heute auf die Bucht. In einem der Kasematten hat sich das „Forum der Zehn“ eingerichtet ein loser Rat aus zehn berüchtigten Kapitänen, der in besonders kritischen Fällen gemeinsam entscheidet. Dass dieser Rat überhaupt zustande kommt, ist jedoch selten und meist nur nach erheblichem Rumkonsum. Die Bastion &#8211; eine runtergekommene Villa<br>Die Kette &#8211; Viertel der Freien<br>Nördlich der Bastion zieht sich das Viertel „Die Kette“ den Hang hinauf. Seinen Namen verdankt es den zahllosen Wäscheleinen, Tauverbindungen und Aufstiegsleitern, die die Hütten hier wie Spinnweben miteinander verbinden. In der Kette leben viele, die sich von den Piraten emanzipiert haben: Handwerker, Heiler, Gärtner, Fischerinnen und sogar einige Lehrer. Hier ist das Leben ärmlich, aber relativ stabil. Es gibt eine improvisierte Schule, einen gemeinschaftlich betriebenen Brunnen, mehrere kleine Werkstätten sowie einen von mehreren Frauen gegründeten Rat, der für Nachbarschaftshilfe und Schutz sorgt.<br><strong>Der Totenkai &#8211; Schmugglerei &amp; Schwarzmarkt</strong><br>Östlich der Zähne liegt der berüchtigte Totenkai: ein Holzpier, an dem keine Schiffe festmachen, sondern Geschäfte abgeschlossen werden. Hier wechselt alles den Besitzer, was andernorts verboten ist: Schwarzpulver, Gaiakäfer, Parish-Sklaven (trotz wiederholter Proteste), Gifte, verfluchte Artefakte, verbotene Bücher und gestohlene Karten. Der Totenkai ist bei Tag fast leer aber nach Sonnenuntergang erwacht er zum Leben. Nur wer gute Kontakte hat oder ausreichend Schutzgeld zahlt, kann hier ungestört handeln.<br><strong>Das Leben in Tortuga</strong><br>Tortuga funktioniert wider aller Erwartungen durch ein zartes Gleichgewicht aus gegenseitiger Einschüchterung, informellen Bündnissen und schneller Rache. Es gibt keine offizielle Re-gierung, keine Gardisten, keine Steuern. Und doch: Jeder weiß, wo sein Platz ist. Wer sich nicht an den Kodex hält, wird seine Strafe durch die Gemeinschaft erhalten.<br>Die Bevölkerung besteht aus allen Spezies und vielen Fraktionen, ehemalige Parish-Soldaten, abtrünnige Gelehrte, zwielichtige Händler, elfische Wirtinnen, goblinische Handwerker, Menschen aus den Urwäldern des Commonwealth und viele andere Individuen bereichern die Stadt.<br>Trotz aller Gefahren ist Tortuga lebendig: Musik aus Muschelhörnern klingt durch die Gassen, improvisierte Feste brechen spontan aus, und in den versteckten Winkeln wird an revolutionären Ideen ebenso gearbeitet wie an neuen Rumrezepten.<br><strong>Besondere Orte</strong><br>☻ Skelettheiligtum des Basilisken<br>Tief im Dschungel liegen die bleichen Überreste des riesigen Basilisken, das einst die Insel heimsuchte. Der Ort wird von Gläubigen verehrt.<br>☻ Die Bastion<br>Alte Piratenvilla, Sitz des „Forums der Zehn“<br>☻ Der Totenkai<br>Berüchtigter Schwarzmarkt und Hinrichtungsplatz<br>☻ Die Totenuhr<br>Eine hölzerne Turmuhr, die jeden Sonnen-untergang mit einem Totenschädelgong markiert<br>☻ Waisenhaus der Windkinder<br>Heimlich von einer ehemaligen Gaia-Priesterin geführtes Waisenhaus im Untergrund um Piraten-kinder zu bilden.<br>☻ Die Wonderbar<br>Bekannteste Taverne des Commonwealth von der Wirtin Ninkasi<br>☻ Riffnadelbucht<br>Eine geheimnisvolle Bucht voller scharfer Felsen und tückischer Strömungen, nur bei Ebbe befahrbar. Angeblich verstecken sich hier in einer Höhle ein altes Wrack voller Schätze.<br>☻ Bastion Hollow<br>Der versteckte Hafen der Südinsel, Heimat einer unabhängigen Piraten-Gemeinschaft, die weder Rat noch Kapitänen gehorcht. Nur über einen kleinen verzweigten Fluss und geheime Pfade erreichbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ninkasi</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2025 14:07:45 +0000</pubDate>
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<h1 class="wp-block-heading">Ninkasi</h1>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&gt;&gt;Ein guter Met erzählt mehr Geschichten, als Worte es je könnten und ein guter Rum kennt die Geheimnisse der Seele.&#8220; &lt;&lt;</p>
<cite>Ninkasi, die Wirtin</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Kindheit und frühe Jahre</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ninkasi wurde 69 nach GE in der kleinen, größtenteils elfischen Hafen-Siedlung Domingo auf Parish Island geboren. Ihre Eltern siedelten als Plantagenfarmer, die sich auf den Anbau von Zuckerrohr und die Haltung von Bienen spezialisiert hatten, etwas abseits der Hafensiedlung. Schon früh zeigte sich, dass Ninkasi eine besondere Verbindung zur Natur hatte. Mit einer erstaunlichen Geduld und einem scharfen Blick lernte sie von ihrem Vater, die besten Zuckerrohrstängel auszuwählen, und von ihrer Mutter, die Kunst der Bienenzucht und Honigherstellung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im Kindesalter war Ninkasi eine begeisterte Tüftlerin. Während andere Kinder spielten, experimentierte sie in der kleinen Scheune ihrer Eltern mit Honig und Zuckerrohr, mischte sie mit verschiedenen Kräutern und Früchten, um neue Geschmacksrichtungen zu entwickeln. Ihre Eltern erkannten früh ihr Talent und förderten es, so gut es ihnen möglich war, obwohl die Familie bescheiden lebte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine magische Begabung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Alter von zwölf Jahren bemerkte Ninkasi, dass ihre Experimente manchmal unvorhersehbare Ergebnisse hatten. Ein Tropfen ihres ersten Honigweins konnte Wunden schneller heilen, und eine Prise ihres speziell fermentierten Zuckers brachte müde Arbeiter wieder auf die Beine. Ihre Eltern hielten es zunächst für Zufall, bis eine elfische Gaia-Heilerin aus der Siedlung erklärte, dass Ninkasi offenbar eine magische Begabung hatte. Sie schien das Gaia mit den natürlichen Zutaten verweben zu können. Die Heilerin nahm Ninkasi für einige Jahre unter ihre Fittiche und lehrte sie, ihre magische Begabung gezielt einzusetzen. Dabei lernte sie auch, wie man Magie mit Braukunst verbindet, was ihren späteren Titel als &#8222;Mistress des Mets&#8220; und &#8222;Rummeisterin&#8220; begründen sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufbruch nach Tortuga</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Ninkasi zwanzig Jahre alt wurde, suchte sie das Abenteuer und verließ mit einem Handelsschiff Domingo. Allerdings stellte sich raus, dass es sich bei den Händlern um eine Piratencrew der Frighteners handelte und so lernte Ninkasi, dass raue Leben auf See kennen. Nun, zumindest zum Teil. Zu ihrem Leidwesen musste sie feststellen, dass sie nicht seefest war und mehrfach auf See stark erkrankte. So verließ sie auf Tortuga die Mannschaft und heuerte in der Taverne Shaw’s Corner an. Ihre offene und direkte Art kam sehr gut bei den raubeinigen Seeleuten an und ihre magischen Fertigkeiten und ihr Talent in der Herstellung alkoholischer Ge tränke brachten ihr ein gutes Einkommen. Mit dem Gewinn aus ihren ersten Erfolgen kaufte sie ein altes, heruntergekommenes Gebäude am Hafen, mit einem großen bewachsenen Innenhof und verwandelte es in „Ninkasi&#8217;s WonderBar“. Diese Taverne wurde nicht nur für ihre exklusiven und eigen hergestellten Getränke und Speisen bekannt, sondern auch für Tortuga‘s Verhältnisse ein Ort der Geselligkeit, Ordnung und Frieden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die WonderBar</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Ninkasi&#8217;s WonderBar“ ist heute das Herzstück von Tortuga. Hier treffen sich die obersten Piraten, Händler und Abenteurer aus allen Ecken der Welt. Die Bar ist bekannt für ihre lebhafte Atmosphäre, ihre exotische Einrichtung, dem stimmungsvollen Innenhof und die unvergleichliche Qualität von Ninkasis Kreationen. Ihre beiden Spezialitäten, der gaianische Honigmet und ihr Tortuga-Rum, sind mittlerweile im ganzen Commonwealth bekannt. Ein weiteres Highlight der WonderBar ist das Essen, das täglich frisch zubereitet wird. Besonders beliebt sind Ninkasis Kraketten, die sie nach einem eigenen Rezept zubereitet. Die in Krakenform goldbraun ausgebackenen Kartoffelpüree-Kroketten, paniert mit geraspelten Brotkrusten sind in Schweineschmalz frittiert und werden jeden Tag mit einem anderen Fleisch- oder Fischgericht serviert. Diese Speise hat nicht nur in Tortuga, sondern im gesamten Commonwealth Kultstatus erreicht. Es heißt, dass sogar Parish Inkognito nach Tortuga reisen, um hier speisen zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ninkasi‘s Persönlichkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ninkasi ist eine warmherzige und zugleich resolute Frau. Sie hat ein offenes Ohr für die Geschichten ihrer Gäste und eine spitze Zunge, wenn jemand sich nicht an die Regeln des Hauses hält. Ihre elfische Aura strahlt eine Mischung aus Bodenständigkeit und Mystik aus, was viele Menschen zu ihr hinzieht. Obwohl sie ihre Magie nicht offen zur Schau stellt, spürt jeder, der ihre Taverne betritt, dass sie und dieser Ort etwas Besonderes an sich hat. Sie ist nicht nur eine Wirtin, sondern auch eine Vertraute, eine Heilerin und eine weise Ratgeberin.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abenteuer mit Ninkasi</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl sie ihre Taverne über alles liebt, zieht es Ninkasi gelegentlich hinaus in die Welt. Sie ist ständig auf der Suche nach neuen Zutaten, die ihre Kreationen noch einzigartiger machen könnten. Gerüchten zufolge hat sie ein geheimes Labor in den Katakomben unter der WonderBar, wo sie an neuen, revolutionären Getränkekreationen arbeitet. Manche munkeln sogar, dass sie dabei versucht, das perfekte Elixier zu brauen, das Jugend und Weisheit vereint. Sie finanziert auch bisweilen Expeditionen, die in ihrem Auftrag alchemistische Zutaten besorgen sollen oder Hinweisen, die sie als Wirtin aufschnappt, nachgehen sollen. Zuweilen organisiert sie auch Rettungsmissionen, um geenterte Piraten aus den Fängen der Parish Trading Company zu befreien. Auch wenn sie sich keiner Fraktion zugehörig fühlt, fühlt sie sich mit einigen Piraten sehr verbunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So gewöhnlich ihr Auftreten, ihr Berufsstand und ihr Werdegang erscheinen mögen, umso geheimnisvoller ist ihr Dasein im Commonwealth. Ninkasi ist eine außergewöhnliche, elfische Frau.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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